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JMNRW-210906-276

Quelle: Justiz NRW

Jahresbericht 2021 veröffentlicht

19.08.2022

Mit ihrem grundlegend überarbeiteten und modernisierten Bericht (u.a. im neuen Format und im NRW-Design) informiert die Fachhochschule für Rechtspflege (FHR) Nordrhein-Westfalen über die wichtigsten Aktivitäten, Ereignisse und Entwicklungen des vergangenen Jahres, in dem allein im - deutlich gewachsenen - Fachbereich Rechtspflege mehr als 270 Anwärter:innen ihr Studium an der FHR NRW neu aufgenommen haben. In den Fokus gerückt wurden dabei ganz bewusst nicht etwa die Daten und Fakten, sondern die Menschen, die an der FHR NRW tätig sind, sowie ihre Aufgaben und Erfahrungen als Studierende, Lehrende und Mitarbeiter:innen.

Herr Direktor der FHR NRW Dr. Alexander Meyer hierzu: „Studierende, Lehrende und Mitarbeiter:innen haben alle gemeinsam die Herausforderungen des Jahres 2021 bestens gemeistert; darunter etwa die Folgen der Corona-Pandemie und der Flutkatastrophe, die Bad Münstereifel im Juli 2021 heimgesucht hat. Zudem konnten wir im zurückliegenden Jahr bedeutsame Meilensteine auf dem Weg der weiteren Modernisierung unserer Hochschule erreichen. Dies betrifft beispielsweise unsere - nochmals erweiterten - Kompetenzen auf dem Gebiet der digitalen Lehre. Auch dass wir - zur Bewältigung der gewachsenen und zum Teil auch inhaltlich neu auszurichtenden Aufgaben - unser Team haben verstärken können, freut mich sehr. So konnten wir beispielsweise zwei Medienpädog:innen gewinnen und so das Zentrum für Informationstechnologie und Mediendidaktik begründen. Gemeinsam mit den Lehrenden und Studierenden werden die Kolleg:innen nun ein auf unsere konkreten Bedürfnisse zugeschnittenes „Blended-Learning“-Konzept erarbeiten. Um die angebotenen Studiengänge didaktisch weiter zu verbessern und noch attraktiver zu gestalten, soll diese Konzeption eine moderne, ausgewogene Mischung von digitalen und „analogen“ Lehranteilen umfassen und - unter Einsatz einer zeitgemäßen digitalen Ausstattung - umgesetzt und fortentwickelt werden.“

Eine solche Verzahnung von „klassischen“ und digitalen Methoden lässt sich übrigens auch dem neuen Jahresbericht entnehmen. So fanden vorliegend nicht nur die bekannten Werkzeuge eines Printmediums, sondern auch diverse digitale „Tools“ Verwendung. Diese können bequem über die abgebildeten QR-Codes aufgerufen werden.

Viel Spaß bei der Lektüre des Jahresberichts 2021 der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen, den Sie hier finden: Jahresbericht 2021

Für Fragen, Kommentare und Anregungen steht Ihnen zur Verfügung: maik.schlaak@fhr.nrw.de