Sozialgericht Aachen
Quelle: Justiz NRW

Sozialgericht Aachen: Arbeitsergebnisse des Sozialgerichts Aachen für das Jahr 2016

04.04.2017

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialgerichts Aachen ist es auch 2016 erneut – trotz steigender Eingangszahlen – gelungen, die durchschnittliche Verfahrensdauer unter dem Landesdurchschnitt zu halten und rechtssuchenden Bürgerinnen und Bürgern damit in aller Regel zügig Rechtsschutz zu gewähren. So werden Eilverfahren durchschnittlich schon in dem Monat abgeschlossen, in dem sie eingehen (0,8 Monate), Klageverfahren dauern im Durchschnitt 8,7 Monate gegenüber landesweit durchschnittlich 13 Monaten. Hierbei hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gerichts im letzten Jahr insgesamt 4524 Verfahren neu zu bearbeiten, was – umgerechnet auf die Richterinnen und Richter – einer Belastung von 415 Eingängen entspricht. Trotz dieser – auch im Vergleich zum Landesdurchschnitt – nicht unerheblichen Belastung, ist es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialgerichts Aachen gelungen, 4370 Verfahren zu erledigen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Erledigungszahl von 400. In der Folge ist zu einem leichten Anstieg der insgesamt bei Gericht anhängigen Verfahren bekommen, wobei in diesem Zusammenhang aber darauf verwiesen werden kann, dass hierunter kaum ältere Verfahren sind. Insgesamt ist dies für das Sozialgericht Aachen ein sehr erfreuliches Ergebnis.

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