Sozialgericht Duisburg
Quelle: Justiz NRW

Sozialgericht Duisburg: Neuer Präsident des Sozialgerichts Duisburg

Gregarek

20.05.2020

Nur 4 Monate nach dem Weggang des bisherigen Präsidenten Ulrich Scheer am 15.01.2020 hat das Sozialgericht Duisburg nun einen neuen Präsidenten. Am 20.05.2020 wurde Bernd Gregarek vom Minister der Justiz zum Präsidenten des Sozialgerichts ernannt. "Ich freue mich auf meine neue und spannende Aufgabe", so Präsident Gregarek. Er übernimmt nun die Leitung des Gerichts, das mit 45 Richterinnen und Richtern, 86 weiteren Fachkräften und jährlich rund 13.000 Klage- und Eilverfahren zu den größeren Sozialgerichten Nordrhein-Westfalens gehört.

Der 1964 in Dortmund geborene Gregarek ist bereits seit Januar 1996 in der Sozialgerichtsbarkeit des Landes tätig und war zunächst im Rahmen seiner dreijährigen Probezeit in Dortmund und Detmold eingesetzt. Im Januar 1999 wurde er zum Richter auf Lebenszeit ernannt und war bis 2007 durchgehend bei dem Sozialgericht Dortmund tätig. Nach seiner Erprobung am Landessozialgericht bis Mai 2008 wurde er noch im Herbst desselben Jahres zum weiteren Aufsicht führenden Richter in Dortmund ernannt. Eine weitere Beförderung zum Vizepräsidenten desselben Gerichts erfolgte ein Jahr später, wobei Gregarek dieses Amt dann etwa eine Dekade bis 2019 bekleidete. Im Juni 2019 trat er seinen Dienst bei dem Landessozialgericht an, wo ihm die Leitung des Dezernats für richterliche Personalangelegenheiten und ab September 2019 das Amt des Richters am Landessozialgericht übertragen wurden. Präsident Gregarek ist seit 1997 verheiratet und hat zwei Töchter sowie einen Enkelsohn. In seiner Freizeit engagiert er sich schon seit vielen Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und ist Mitglied bzw. Vorstandsmitglied in verschiedenen Naturschutzverbänden der Stadt Dortmund.

"Die gesamte Belegschaft des Sozialgerichts Duisburg freut sich, Herrn Gregarek als neuen Präsidenten im Hause begrüßen zu können". Herr Vizepräsident des Sozialgerichts te Heesen empfing Herrn Gregarek und freut sich ebenfalls auf die künftige Zusammenarbeit.

Autorin:

Dina Schneider, stellvertretende Pressesprecherin

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