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Quelle: BLB NRW Fotograf Florian_Beckers.

Landesjustizprüfungsamt

Mit Fragen und Antworten rund um das Thema juristische Prüfungen und juristischer Vorbereitungsdienst

Wird in der staatlichen Pflichtfachprüfung geprüft?

Ja, ohne Einschränkung. Es werden dabei besondere Maßnahmen ergriffen, um das Ansteckungsrisiko zu reduzieren.

Wird in der zweiten juristischen Staatsprüfung geprüft?

Ja, ohne Einschränkung. Es werden dabei besondere Maßnahmen ergriffen, um das Ansteckungsrisiko zu reduzieren.

Welche Maßnahmen werden getroffen, um das Ansteckungsrisiko bei den juristischen Prüfungen zu reduzieren?

Das Landesjustizprüfungsamt und die Justizprüfungsämter bei den Oberlandesgerichten setzen bei der Durchführung der schriftlichen und mündlichen Prüfungen die Vorgaben der Coronaschutzverordnung und die vom Robert Koch-Institut empfohlenen Maßnahmen um und halten alle Beteiligten zur Befolgung an. Bei der Einrichtung der Prüfungsräume wird der Mindestabstand von 1,50 m gewahrt. Außer am Sitzplatz während der Prüfungen besteht Maskenpflicht. Im gesamten Prüfungsbereich werden besondere hygienische Vorkehrungen getroffen.

Werden Einstellungen in den juristischen Vorbereitungsdienst vorgenommen?

Ja, ohne Einschränkung.

Wie wird die Qualität der Ausbildung im juristischen Vorbereitungsdienst trotz der Coronakrise gesichert?

Die Arbeitsgemeinschaften im Geschäftsbereich der Justiz finden aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung derzeit nur als Onlineveranstaltungen statt. Die Einzelausbildung wird gewährleistet. Auslandszuweisungen zu Ausbildungsstellen innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums erfolgen, sofern für die konkrete Region keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht. Zuweisungen zu Ausbildungsstellen außerhalb des europäischen Wirtschaftsraums werden bis auf Weiteres nicht ausgesprochen.