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Dirk Wedel mit den ITD Führungskräften in Münster.

Ein Tag im Zeichen der IT: Justizstaatssekretär Wedel zu Besuch bei der Staatsanwaltschaft Wuppertal und im Rechenzentrum der Justiz in Münster

Informationen zur Datenmigration der Gerichte und Staatsanwaltschaften
Am Vormittag des 26.08.2019 besuchte Staatssekretär Dirk Wedel gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern des Ministeriums der Justiz die Staatsanwaltschaft Wuppertal.

Dort begann an diesem Tag für die Anwenderinnen und Anwender die Arbeit in der zentralisierten IT-Umgebung. Nach einer erfolgreichen Datenmigration an den vorhergegangenen Tagen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentralen IT-Dienstleisters der Justiz (ITD) und des örtlichen Betreuungsverbundes konnte sich Wedel am Tag des Live-Starts gemeinsam mit dem Behördenleiter, Michael Schwarz, ein eigenes Bild von der problemlosen Umstellung machen. Der Besuch einer Serviceeinheit veranschaulichte ihm, dass sich für die tägliche Arbeit am Bildschirmarbeitsplatz nahezu keine Veränderungen ergeben.

Im Anschluss machte sich Staatssekretär Wedel auf den Weg zum justizeigenen Rechenzentrum in Münster. Dort empfingen ihn unter der Leitung des Vizepräsidenten des Oberlandesgerichts Köln Peter Lichtenberg Vertreterinnen und Vertreter des ITD. Die praktischen Erfahrungen vom Vormittag wurden nun durch Einblicke in das technische Herzstück des ITD ergänzt. Wedel nahm die beiden großzügig ausgelegten Rechnersäle in Augenschein und zeigte sich von der ihm vorgestellten technischen Realisierung beeindruckt. Auch von der Unabhängigkeit des Rechenzentrums von der örtlichen Stromversorgung konnte sich der Staatssekretär durch Starten des Diesel-Notstromgenerators selbst überzeugen.

Staatssekretär Dirk Wedel: „Mein Fazit fällt uneingeschränkt positiv aus: Die Justiz in NRW hat einen weiteren Schritt in Richtung Modernisierung vollzogen.“