JailMail
Quelle: www.podknast.de

Knast ABC: J wie Jailmail

Wie Gefangene den Kontakt nach Außen halten
Die Inhaftierten der Justizvollzugsanstalt Werl haben im Projekt Podknast einen neuen Kurzfilm produziert. In dem aktuellen Film J wie Jailmail, geht es um den Außenkontakt der Gefangenen.

Die Inhaftierten der Jugendarrestanstalt Werl nutzen im Projekt Podknast die Möglichkeit Kurzfilme zu produzieren.

In ihrem aktuellen Film geht es um das Knast-ABC: J wie Jailmail. „Draußen F wie Facebook ist drinnen J wie Jailmail“. Es ist eine Möglichkeit für die Gefangenen den Kontakt zur Außenwelt per Brief aufrecht zu erhalten.

Prävention, Information und Transparenz

"Podknast" setzt sich aus den Wörtern "Podcast" und "Knast" zusammen: Inhaftierte erlernen den Umgang mit Medien und erstellen kurze Filme, die über ihr Leben in Haft berichten. Prävention bedeutet: Wer sich mit sich selbst, seiner Geschichte und seinem kriminellen Verhalten auseinandersetzt, der beugt so einer erneuten Straffälligkeit vor.

Dabei werden potentiell gefährdete Jugendlich und Erwachsene über die Konsequenzen einer Inhaftierung aufgeklärt: Knast ist nicht cool. Knast bedeutet verlorene Lebenszeit für dich und die Menschen, die dir wichtig sind. Setze alles daran, nicht in den Strafvollzug zu kommen. Zielgruppen sind u. a. die Bewährungshilfe, die Jugendhilfe, Beratungsstellen und Lehrer, die die von Inhaftierten erstellten Filme nutzen können, um ein reales Bild vom Vollzugsalltag zu vermitteln.

Darüber hinaus soll die interessierte Öffentlichkeit über das Leben in einer Justizvollzugsanstalt informiert werden.
Weitere interessante Filme finden Sie auf der Podknast-Website.

„J wie Jail Mail“
Ein Film der JVA Werl.

http://www.podknast.de/
Weitere Informationen über Podcast erhalten Sie auf der Website.