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Studierende

Quelle: Justiz NRW

Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach begrüßt 258 Studierende an der Fachhochschule für Rechtspflege

„Im Zentrum steht immer der Mensch“

Am 1. August.2022 haben 258 Rechtspflegeranwärter/innen ihr Studium an der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen (FHR NRW) aufgenommen. Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach, Bürgermeisterin der Stadt Bad Münstereifel Sabine Preiser-Marian und Direktor der FHR NRW Dr. Alexander Meyer, begrüßten die angehenden Rechtspfleger/innen auf dem Campusgelände der justizeigenen Fachhochschule.

Am 1. August 2022 haben 258 Rechtspflegeranwärter/innen ihr Studium an der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen (FHR NRW) aufgenommen. Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach, Bürgermeisterin der Stadt Bad Münstereifel Sabine Preiser-Marian und Direktor der FHR NRW Dr. Alexander Meyer, begrüßten die angehenden Rechtspfleger/innen auf dem Campusgelände der justizeigenen Fachhochschule. Vormittags hatten die neuen Rechtspflegeranwärter/innen in den Oberlandesgerichten Düsseldorf, Hamm und Köln ihre Ernennungsurkunden erhalten.

Minister Dr. Limbach hob die vor den Studierenden liegende sachlich unabhängige Tätigkeit hervor und zeigte sich glücklich, dass die angehenden Rechtspfleger/innen sich für die Justiz entschieden haben.

„Wir brauchen ganz dringend Nachwuchs für den Rechtspflegerdienst, weil wir mit dem demographischen Wandel vor einer großen Pensionierungswelle stehen. Wer leistungsstark und motiviert ist und der Gerechtigkeit in diesem Land dienen will, wird als Rechtpflegerin oder Rechtspfleger ganz unterschiedliche Einsatzgebiete finden, in denen er oder sie für die Menschen in diesem Land arbeiten kann.“

In der der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen arbeiten Menschen, keine Ressourcen

Schon bald werden die Bürgerinnen und Bürger auf unterschiedlichste Weise mit den neuen Rechtspfleger/innen in Kontakt treten. Im Zentrum stehe dabei immer der Mensch. Und dasselbe gelte laut Dr. Limbach auch für die Mitarbeiter/innen: „In der der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen arbeiten Menschen, keine ‚Ressourcen‘ “.

Dr. Meyer, Direktor der FHR NRW versprach den Studierenden, dass sie sich auf eine spannende und vielseitige Ausbildung sowie die tatkräftige Unterstützung der Lehrenden und Mitarbeiter/innen freuen könnten. Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian betonte die enge Verbundenheit der Stadt mit der Fachhochschule. Für die vor den Studierenden liegende anspruchsvolle, aber auch schöne Studienzeit wünschten Dr. Limbach, Dr. Meyer und Frau Preiser-Marian viel Freude, Glück und Erfolg.

Hintergrund:
Die Studierenden im Fachbereich Rechtspflege werden in den nächsten drei Jahren im Wechsel zwischen Fachtheorie und Fachpraxis zu Diplom-Rechtspfleger/innen (FH) ausgebildet. Das fachtheoretische Studium in Bad Münstereifel umfasst, aufgeteilt in 3 Abschnitte, insgesamt 24 Monate. Bei erfolgreichem Abschluss des Studiums werden die jetzigen Studienanfängerinnen und Studienanfänger ihre Diplomurkunden im November 2025 erhalten.

www.justiz-karriere.nrw
Ausbildung und Beruf in der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen.

www.fhr.nrw
Webseite der Fachhochschule für Rechtspflege Nordrhein-Westfalen mit weiteren Informationen zu Lehre und Studium.