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Quelle: © panthermedia.net / Marko Volkmar

Zwangsversteigerungstermine im Web

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Einen besonderen kostenfreien Service bietet die Justiz im Bereich der Zwangsversteigerungen. Hier können Sie sich über Termine im Bereich der Zwangsversteigerung von Immobilien (Grundstücke, Häuser, Eigentumswohnungen, etc.) informieren.
 





Die zuletzt von einem Amtsgericht veröffentlichten Termine

Objekt Termin
vermutlich abrissbedürftiges Einfamilienhaus externer Link, öffnet neues Browserfenster
Kleine Straße 16, 47506 Neukirchen-Vluyn, Vluyn
Verkehrswert: insgesamt 72.000,00 €
Amtsgericht Moers
Hotel, Restaurant und Nebengebäude externer Link, öffnet neues Browserfenster
Kölner Straße 454, 41468 Neuss
Verkehrswert: 349.000,00 € -unter der Annahme der Betriebsfortführung-
Amtsgericht Neuss
Mehrfamilienhaus externer Link, öffnet neues Browserfenster
Bergmannstr. 6 a, 46045 Oberhausen
Verkehrswert: insgesamt 235.000,00 €
Amtsgericht Oberhausen
Pferdehof externer Link, öffnet neues Browserfenster
Bohlenstraße 7, 34434 Borgentreich, Großeneder
Verkehrswert: -siehe oben-
Amtsgericht Warburg
unbebautes Grundstück, Garage, Kfz-Stellplatz, Zweifamilienhaus, Doppelhaushälfte externer Link, öffnet neues Browserfenster
Hohenlimburger Str. 10, 58769 Nachrodt-Wiblingwerde, Nachrodt-Wiblingwerde
Verkehrswert: insgesamt 194.000,00 €
Amtsgericht Altena

Allgemeine Informationen
In der Zwangsversteigerung geht es um Grundstücke (unbebaut oder bebaut mit Ein- oder Mehrfamilienhäusern), Gewerbegrundstücke, Eigentumswohnungen oder Teileigentumsrechte (Garagen, Einstellplätze, Ladengeschäfte o.ä.) Sie werden im Rahmen einer Zwangsvollstreckung (z.B. im Auftrag z.B. einer Bank, wenn der Grundstückseigentümer die Raten für seinen Kredit nicht gezahlt hat) versteigert oder z.B. zur Auflösung einer Gemeinschaft (z.B. Erbengemeinschaft, gemeinschaftliches Eigentum von mehreren Personen).
Die Versteigerung findet statt in einer öffentlichen Sitzung des Amtsgerichts, in dessen Bezirk das zu versteigernde Objekt liegt.


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Ablauf des Versteigerungstermins 
Nach dem Aufruf und Feststellung der Sache (also um welches Objekt es geht) stellt der Rechtspfleger, der die Sitzung leitet, fest, welche Verfahrensbeteiligten erschienen sind. Danach folgt die Bekanntgabe der erforderlichen Grundstücksnachweisungen und die Feststellung der Versteigerungsbedingungen und des Geringsten Gebots (evtl. bestehen bleibende Rechte sowie das geringste Bargebot).
Sodann folgt die eigentliche Versteigerung mit der Mindestbietzeit von einer halben Stunde, in der Sie Gebote abgeben können. 
Nach dem Schluss der Versteigerung wird mit den Beteiligten über die Erteilung des Zuschlags verhandelt. Ggfs. wird hiernach unmittelbar die Entscheidung über den Zuschlag durch Beschluss des Amtsgerichts verkündet. Das Gericht kann jedoch auch zur Entscheidung über den Zuschlag einen gesonderten Termin anberaumen. 
Mit der Verkündung des Zuschlagsbeschlusses durch das Gericht wird der Ersteher Eigentümer. Von diesem Zeitpunkt an gehen die Rechte und Pflichten des Eigentümers auf den Ersteher über.