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Quelle: © panthermedia.net / Marko Volkmar

Zwangsversteigerungstermine im Web

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Einen besonderen kostenfreien Service bietet die Justiz im Bereich der Zwangsversteigerungen. Hier können Sie sich über Termine im Bereich der Zwangsversteigerung von Immobilien (Grundstücke, Häuser, Eigentumswohnungen, etc.) informieren.
 





Die zuletzt von einem Amtsgericht veröffentlichten Termine

Objekt Termin
Zweifamilienhaus, zwei Garagen, teilweise Abweichung von der Baugenehmigung, erheblicher Investitionsbedarf externer Link, öffnet neues Browserfenster
Steinbachstraße 5, 53913 Swisttal, Odendorf
Verkehrswert: 213.000,00 €
Amtsgericht Rheinbach
Garage, Einfamilienhaus externer Link, öffnet neues Browserfenster
Hausweberstraße 48 A, 47807 Krefeld, Fischeln
Verkehrswert: 240.000,-- €
Amtsgericht Krefeld
Eigentumswohnung (3 bis 4 Zimmer) externer Link, öffnet neues Browserfenster
Krefelder Straße 150, 47226 Duisburg, Bergheim
Verkehrswert: 182.000,-€
Amtsgericht Duisburg
Gewerbeeinheit (z. Zt. Werkstatt zur Kfz-Aufbereitung) externer Link, öffnet neues Browserfenster
Langenbachstr. 3, 58675 Hemer
Verkehrswert: 115.000,00 €
Amtsgericht Iserlohn
unbebautes Grundstück, Garage, Doppelhaushälfte externer Link, öffnet neues Browserfenster
Eichendorffstraße 4, 50374 Erftstadt, Friesheim
Verkehrswert: insgesamt 252.000,00 EUR
Amtsgericht Brühl

Allgemeine Informationen
In der Zwangsversteigerung geht es um Grundstücke (unbebaut oder bebaut mit Ein- oder Mehrfamilienhäusern), Gewerbegrundstücke, Eigentumswohnungen oder Teileigentumsrechte (Garagen, Einstellplätze, Ladengeschäfte o.ä.) Sie werden im Rahmen einer Zwangsvollstreckung (z.B. im Auftrag z.B. einer Bank, wenn der Grundstückseigentümer die Raten für seinen Kredit nicht gezahlt hat) versteigert oder z.B. zur Auflösung einer Gemeinschaft (z.B. Erbengemeinschaft, gemeinschaftliches Eigentum von mehreren Personen).
Die Versteigerung findet statt in einer öffentlichen Sitzung des Amtsgerichts, in dessen Bezirk das zu versteigernde Objekt liegt.


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Ablauf des Versteigerungstermins 
Nach dem Aufruf und Feststellung der Sache (also um welches Objekt es geht) stellt der Rechtspfleger, der die Sitzung leitet, fest, welche Verfahrensbeteiligten erschienen sind. Danach folgt die Bekanntgabe der erforderlichen Grundstücksnachweisungen und die Feststellung der Versteigerungsbedingungen und des Geringsten Gebots (evtl. bestehen bleibende Rechte sowie das geringste Bargebot).
Sodann folgt die eigentliche Versteigerung mit der Mindestbietzeit von einer halben Stunde, in der Sie Gebote abgeben können. 
Nach dem Schluss der Versteigerung wird mit den Beteiligten über die Erteilung des Zuschlags verhandelt. Ggfs. wird hiernach unmittelbar die Entscheidung über den Zuschlag durch Beschluss des Amtsgerichts verkündet. Das Gericht kann jedoch auch zur Entscheidung über den Zuschlag einen gesonderten Termin anberaumen. 
Mit der Verkündung des Zuschlagsbeschlusses durch das Gericht wird der Ersteher Eigentümer. Von diesem Zeitpunkt an gehen die Rechte und Pflichten des Eigentümers auf den Ersteher über.