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Holzfiguren in verschiedenen Farben

Quelle: © PantherMedia / BarbaraNeveu (YAYMicro)

Bekämpfung von Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Intersexuelle und queere Menschen

Die in Nordrhein-Westfalen bestehenden Anlaufstellen bieten ein qualifiziertes Beratungsangebot bei Diskriminierung und Gewalt gegen Menschen aus der LSBTIQ+ Gemeinschaft.

Häufig werden Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und/oder geschlechtlichen Identität Opfer von Diskriminierung und Gewalt. Daher ist es ein zentrales Anliegen der Landesregierung, die Betroffenen zu unterstützen.

Die Anlaufstellen des Landes Nordrhein-Westfalen für LSBTIQ+ bieten ein qualifiziertes Beratungsangebot bei Diskriminierung und Gewalt. Dies geschieht in Kooperation mit der Landeskoordination Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule und Trans* in NRW externer Link, öffnet neues Browserfenster / neuen Browser-Tab

In Nordrhein-Westfalen gibt es inzwischen auch psychosoziale Prozessbegleiter, die ausdrücklich auf die Betreuung von gleichgeschlechtlich orientierten oder intersexuellen Kriminalitätsopfern spezialisiert sind. Diese können für Verletzte mittels der vom Ministerium der Justiz betreuten, internetgestützten Datenbank gefunden werden und den Kontakt zu Polizei und Staatsanwaltschaft begleiten.