Quelle: Benjamin Seis, lonstar-design
Deutsche Fußballmeisterschaft der Justizvollzugsbediensteten erstmals in Düsseldorf ausgerichtet
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Bei bestem Sportwetter und in familiärer Atmosphäre ist die 19. Deutsche Fußballmeisterschaft der Justizvollzugsbediensteten vom 12. bis 14. Juni erfolgreich in Düsseldorf ausgetragen worden. Erstmals fand das traditionsreiche Turnier in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens statt, nachdem die Mannschaft der Justizvollzugsanstalt Düsseldorf zuletzt den Titel erringen konnte und damit auch zur Ausrichterin wurde.
Eröffnet wurde das Turnier durch den Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister der Stadt Düsseldorf, Herrn Josef Hinkel. Mit ihrer Teilnahme unterstrichen beide die Bedeutung des sportlichen Wettbewerbs für Austausch, Kollegialität und Zusammenhalt innerhalb des Justizvollzugs.
Minister Dr. Limbach erklärte: „Die Deutsche Fußballmeisterschaft für Justizvollzugsbedienstete steht in besonderer Weise für die gemeinsame Leidenschaft für den Fußball, aber auch für Respekt, Fairness und den Teamgeist der Justizvollzugsbediensteten über Landesgrenzen hinweg.“
Besondere Anerkennung gilt dem Organisationsteam der JVA Düsseldorf unter Leitung von Herrn Udo van de Loo, einem bereits im Ruhestand befindlichen ehemaligen Bediensteten der JVA Düsseldorf. Durch das große Engagement und die sorgfältige Vorbereitung wurde das Turnier einschließlich der abendlichen Sportlergala zu einem tollen Erlebnis und setzte ein starkes Zeichen für die Gemeinschaft im Justizvollzug. Sportlicher Höhepunkt der Veranstaltung war das packende, rein rheinland-pfälzische Finale zwischen der JVA Wittlich und der JVA Trier, wobei die Mannschaft aus Trier als Siegerin hervorging.
Über die Deutsche Fußballmeisterschaft für Justizvollzugsbedienstete:
Die Deutsche Fußballmeisterschaft der Justizvollzugsbediensteten wird seit dem Jahr 1988 im zweijährigen Rhythmus veranstaltet und ist fester Bestandteil des bundesweiten Austauschs im Justizvollzug. In diesem Jahr nahmen 12 Mannschaften aus 9 Bundesländern teil, darunter 3 aus dem nordrhein-westfälischen Strafvollzug.