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Presseerklärungen des Ministeriums der Justiz

Tagaktuell: Pressemitteilungen des Ministeriums der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen

Presseerklärungen des Ministeriums der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen.

In diesem Bereich stehen Ihnen alle Presserklärungen des Ministeriums der Justiz, die nicht älter als zwei Jahre sind, zur Verfügung. Die zuletzt veröffentlichten zehn Pressemitteilungen erreichen Sie hier direkt, die weiteren Erklärungen sind im Archiv veröffentlicht.

01.03.2024
Lars Theissen ist neuer Leiter der Justizakademie Nordrhein-Westfalen
Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach überreichte Vorsitzendem Richter am Landgericht Lars Theissen die Urkunde zur Abordnung an die Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen ab dem 1. März 2024. Der 49 Jahre alte Jurist ist Nachfolger von Ruth-Maria Eulering, die seit dem 30. August 2023 Vizepräsidentin des Amtsgerichts Dortmund ist.
28.02.2024
Minister der Justiz Limbach spricht vor Kölner Juristischen Gesellschaft zur gesellschaftlichen Selbstermächtigung
Minister der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen Dr. Benjamin Limbach bewertete am 27. Februar 2024 vor der Kölner Juristischen Gesellschaft grundlegend eine aktuelle Kernfrage unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens: Wie nachdrücklich und mit welchen Mitteln dürfen Bürgerinnen und Bürger ihre Meinung in unserer freiheitlich repräsentativen Demokratie kundtun?
27.02.2024
Demokratie erleben - Minister der Justiz Limbach diskutiert mit Studierenden der Fachhochschule für Rechtspflege im Landtag
26.02.2024
Neue Leitung der Justizvollzugsanstalt Duisburg-Hamborn
Angelika Grefer (58) ist die neue Leiterin der Justizvollzugsanstalt Duisburg-Hamborn. Sie folgt auf Dr. Stefan Cassone, der im Herbst letzten Jahres die Leitung der Justizvollzugsanstalt in Essen übernommen hat.
22.02.2024
1. Symposium Justizvollzug in Nordrhein-Westfalen
Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach sprach heute (22.02.24) in der Fachhochschule für Rechtspflege in Bad Münstereifel ein Grußwort anlässlich des 1. Symposiums Justizvollzug zum Thema “Familienorientierung des Justizvollzugs”. Der Einladung aus Nordrhein-Westfalen, für die ausgewiesene Expertinnen und Experten als Vortragende gewonnen werden konnten, sind über 100 Teilnehmende gefolgt, unter anderem Praktiker aus acht Bundesländern und der Schweiz.
02.02.2024
Nordrhein-Westfalen fordert Gesetzesänderung um das erfolgreiche Konzept „Therapie statt Strafe“ nicht zu gefährden
Der Bundesrat hat am Freitag, 2. Februar 2024, auf Initiative Nord-rhein-Westfalens beschlossen, einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Sozialgesetzbuchs II an den Deutschen Bundestag weiterzuleiten.
01.02.2024
Nun auch in der staatlichen Pflichtfachprüfung: E-Klausur in Nordrhein-Westfalen
Die Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen freut sich über den erfolgreichen Start der E-Klausur nun auch in der staatlichen Pflichtfachprüfung. Im unmittelbaren Anschluss an die zweite juristische Staatsprüfung ist vom 22. Januar bis 1. Februar 2024 jetzt auch die Premiere in der staatlichen Pflichtfachprüfung geglückt. Im Laufe des Jahres werden Amtsanwalts-, Rechtspfleger- sowie die Prüfungen für den gehobenen Dienst in den Justizvollzugsanstalten folgen.
23.01.2024
Voller Kinosaal - Minister der Justiz Limbach diskutiert mit Referendarinnen und Referendaren zu „Fritz Bauers Erbe“
Anlässlich des Jahrestages der Befreiung von Auschwitz diskutierte Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach am Montag, 22. Januar 2024 mit Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendaren zur Aufgabe des Rechtsstaats, auch heute noch nationalsozialistisches Unrecht strafrechtlich zu verfolgen.
19.01.2024
Mehr Schutz für Opfer durch neue Kooperationsvereinbarung
Die Vorsitzenden der Landesverbände Rheinland und Westfalen-Lippe des WEISSEN RING e. V., Bernd König und Klaus Neidhardt, haben am Freitag, 19. Januar 2024, mit dem Minister der Justiz Dr. Benjamin Limbach eine neue Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Neufassung löst eine Vereinbarung aus dem Jahr 2013 ab. Seither sind Opferschutz und Opferhilfe in Nordrhein-Westfalen konsequent ausgebaut worden.
16.01.2024
Start der E-Klausur in der zweiten juristischen Staatsprüfung ein voller Erfolg!
Im Januar 2024 haben im bevölkerungsreichsten Land 171 Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare – das sind mehr als 96,6 % der geladenen Kandidaten und Kandidaten – die Aufsichtsarbeiten in der zweiten juristischen Staatsprüfung elektronisch angefertigt. Damit hat die Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen die gesetzliche Vorgabe, ab dem 1. Januar 2024 allen Prüflingen in den juristischen Staatsexamina die Möglichkeit der digitalen Anfertigung anzubieten, pünktlich umgesetzt.

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